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Springer - Phychology:
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„Tomo spricht nicht mit mir“
$30.79
Springer
March-09-2015
Autistische Störungen gehören von den Klassifikationsschemata her gesehen zu den tiefgreifenden Entwicklungsstörungen. Das Erscheinungsbild des Autismus ist so mannigfaltig, dass heute von Autismus-Spektrum-Störungen gesprochen wird. Die Hauptschwierigkeiten der Menschen mit Autismus liegen im Bereich der Kommunikation und Interaktion.<BR>Musiktherapie, als eine Form der künstlerischen Therapien, geht hier den Weg einer nonverbalen Kommunikation und dies nicht erst seit heute. Viele Musiktherapeuten sind auf der Basis unterschiedlicher Theorien, Konzepte und Methoden bereits diesen Weg erfolgreich gegangen und tun dies immer noch.<BR>Auf der Grundlage sowohl neurer Erkenntnisse über die Autismus-Spektrum-Störungen insgesamt als auch unter Berücksichtigung neuer Forschungsmethoden verändern und entwickeln sich auch die therapeutischen Möglichkeiten.<BR>Somit kommt es auch auf dem Feld der Musiktherapien zu Neu- und Weiterentwicklungen. Die Leiborientierte Musiktherapie, als weitgehend neue Schule im Orchester der Schulen der Musiktherapie, stellt, um im Bild zu bleiben, ein neues Orchestermitglied dar. Was sie mitbringt, ist eine neues Grundverständnis auf der Basis der Phänomenologie und der Humanistischen Psychologie und eine Vielzahl neuer Methoden.<BR>Das Hauptanliegen des hier vorliegenden Buches besteht in der Überprüfung der Möglichkeit der Anwendung einer Auswahl des Methoden-Schatzes der Leiborientierten Musiktherapie im Rahmen einer Einzelfallstudie auf der Grundlage einer Videoanalyse (Segmentierungsanalyse) von sechs zufällig ausgewählten Videos aus dem Jahr 2010. Diese Videoas sind auf der beigefügten DVD enthalten.
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Zwei Kulturen
$61.59
Springer
December-23-2011
Intuition und Logik in Kunst und Wissenschaft
Feinberg pr�sentiert in seinem Buch neue Ideen �ber spezifische Z�ge und Funktionen von Kunst und Menschlichkeit, Wissenschaft und Technologie sowie ihre Rolle sowohl in der Vergangenheit als auch in der Zukunft. Er gibt eine detaillierte Analyse vieler Beispiele dieser zwei Kulturen aus dem t�glichen Leben und bei der strategischen Entscheidungsfindung, die es erm�glicht, sich tiefgr�ndige philosphische Konzepte sowohl von der intuitiven als auch von der logischen Seite unseres Wissens vorzustellen.
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Zur sozialen Konstruktion von Geschmackswahrnehmung
$61.59
Springer
January-01-1991
1 Erkenntnisinteresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1. 1 Warum Konstruktivismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1. 1. 1 Ein emanzipatorisches Paradigma . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1. 1. 2 Konstruktivismus und Ethik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 1. 1. 3 Konstruktivistische Imperative fUr das wissenschaftliche Vorgehen . . . . 8 1. 1. 4 Sozialer Konstruktivismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 1. 2 Warum Wahmehmungspsychologie? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 1. 3 Warum Geschmackswahmehmung? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 1. 3. 1 Zum Prinzip der undifferenzierten Codierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 1. 3. 2 Kultur & Geschmack . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 1. 3. 3 Ein wichtiger Unterschied zwischen Schmecken und Sehen . . . . . . . . 18 1. 4 Warum Vegetarier? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1. 4. 1 Vegetarier als EBkulturwechsler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1. 4. 2 Uber-Vegetarier . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 2 Geschmackswahmehmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ' . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 2. 1 Anfange der Geschmacksforschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 2. 2 Biologische und genetische Ansiitze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 2. 2. 1 Belege gegen die traditionellen Ansiitze ' . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 2. 3 Industrielle Geschmacksforschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 2. 4 Geschmack, Geruch, Optik und all die anderen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 2. 5 Die Sprache der Geschmackswahmehmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 2. 6 EinfluB der Kultur und Kulturvergleiche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 3 Konstruktivismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 3. 1 Entfemte Verwandte: Die Strukturalisten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 3. 2 Die Binnenpsyche: Radikaler Konstruktivismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 3. 2. 1 Perspektivenwechsel: Von'den Sinnesorganen zum Gehim . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 3. 2. 2 Fragen an den Radikalen Konstruktivismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 3. 2. 3 Konstruktivismus und Gestaltpsychologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 3. 2. 4 Autopoiese und Selbstreferentialitat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 3. 3 Ein sozial-konstruktivistischer Ansatz . . . , . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 3. 3. 1 Yom DenkkolleKtiv und den Geschmacksgestalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 3. 3. 2 Unsere Sprache bestimmt unsere Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 3. 3. 3 Das ''Y''-Modell der Wahmehmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 4 Ableitung der Fragestellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 4. 1 Die Divergenz - Hypothese . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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Zur Psychophysiologie und Neuroendokrinologie von Depressionen
$61.59
Springer
December-22-2011
Zur Psychologie der standardisierten Befragung
$61.59
Springer
March-18-1994
Kognitive und kommunikative Prozesse
Gegenstand des Buches ist ein psychologisches Modell der Beantwortung von Fragen in standardisierten Situationen, wie z.B. sozialwissenschaftlichen Umfragen.
Dazu werden Denk- und Kommunikationsprozesse, die bei der Generierung von Antworten eine Rolle spielen, aufgezeigt und durch experimentelle Untersuchungen belegt. Dabei wird die Problematik der Unterscheidung zwischen wahrem Wert und Fehler bzw. Antworteffekten bei sozialwissenschaftlichen Befragungen deutlich.
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Zur Philosophie und Psychologie der Ganzheit
$61.59
Springer
January-01-1953
Schriften aus den Jahren 1918??"1940
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Zur logischen Struktur psychologischer Theorien
$61.59
Springer
June-07-1990
Die von Sneed und Stegm�ller begr�ndete strukturalistische Wissenschaftstheorie erlaubt es, die Struktur und Dynamik empirischer Theorien hinreichend differenziert und zugleich realistisch zu beschreiben. Die vorliegende Arbeit will zeigen, da� das strukturalistische Theorienkonzept mit Gewinn auch auf psychologische Theorien �bertragen werden kann. Dazu wird zun�chst eine elementare Einf�hrung in dieses Theorienkonzept gegeben, die auch dem nicht einschl�gig vorgebildeten Leser die Rezeption dieses Ansatzes erm�glichen soll. Exemplarisch werden dann drei psychologische Theorien aus strukturalistischer Sicht dargestellt: Die Balancetheorie von F. Heider, die Konformit�tstheorie von B.P. Cohen und ein komplexes Netz psychologischer Nutzentheorien. Letzteres enth�lt u.a. eine f�r viele Einstellungs- und Lerntheorien grundlegende Theorie des subjektiv erwarteten Nutzens, die Prospect-Theorie von Kahneman und Tversky, sowie die Theorien der Leistungsmotivation von Lewin und Atkinson. Es wird deutlich, wie diese Theorien zusammenh�ngen, welchen empirischen Gehalt und welche Anwendungsbereiche sie haben. Damit wird der Forderung nach einer st�rkeren Integration der psychologischen Theorienbildung Rechnung getragen. Ferner werden die methodologischen und methodischen Ertr�ge der Rekonstruktionen jeweils deutlich herausgearbeitet, so da� die Fruchtbarkeit einer strukturalistischen Auffassung psychologischer Theorien sichtbar wird.
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Zur Gestaltpsychologie menschlicher Werte
$61.59
Springer
January-01-1991
Zur Diagnostik von Familien mit einem schizophrenen Jugendlichen
$61.59
Springer
December-12-1989
Dieses Buch enth�lt die Ergebnisse einer empirischen Studie, in der Familien mit einem schizophrenen Jugendlichen mit Familien mit einem neurotischen und klinisch unauff�lligen Jugendlichen verglichen wurden. Ziel dieser familiendiagnostischen Studie ist es, eine Gewichtung von individuellen und famili�ren Faktoren vornehmen zu k�nnen, die zur Entstehung und Aufrechterhaltung von seelischen Krankheiten beitragen. Anhand eines bew�hrten Fragebogeninventars, illustriert mit Fallbeispielen, wird dem Familientherapeuten die M�glichkeit gegeben, sich ein Bild von den Schw�chen und St�rken einer Familie zu machen, so da� er f�r den therapeutischen Proze� an den jeweiligen Schwachstellen ansetzen und auf den Familienst�rken aufbauen kann. Die in dieser Studie vorgestellte empirisch objektivierende Methodik in der Familiendiagnostik, durchgef�hrt �ber mehrere Ebenen, ist neu im deutschsprachigen Raum.
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Zum Frühstück gibt's Apps
$23.09
Springer
October-13-2014
<p><b>Wie wir in der neuen digitalen Welt die Orientierung verlieren – und wiedergewinnen </b></p><p><b></b>Smartphone, Smart Home, Social Media: Das Internet ist allgegenwärtig und voller Verheißungen – intelligente Kommunikation, höchste Bequemlichkeit, unendlicher Spaß. Doch gleichzeitig wächst das Gefühl: Wir werden immer mehr zu Sklaven unserer Handys, Tablets und PCs, die gierig unsere Zeit verschlingen. Beginnen wir die reale Welt aus den Augen zu verlieren? </p><p>Wir pendeln<b> </b>zwischen Oberflächlichkeit und Tiefe, zwischen Freiheit und Versklavung, zwischen Lust und Frust. Wohin der Blick am Bildschirm schweift – wir begegnen täglich der <b>Digitalen Ambivalenz</b>: </p><p><b></b></p><ul><li>Informationen überall und jederzeit, Freundschaften rund um den Globus, laufend spannende Ideen, die Wirtschaft und Gesellschaft auf den Kopf stellen<i> </i>– <i>welch ein Segen!</i></li><li>E-Mail-Terror, Smartphones im Dauereinsatz, Geheimdienste und Konzerne, die alle Daten absaugen<i> </i>– <i>welch ein Fluch!</i> </li></ul><p>Gewinnen Sie Ihre Orientierung im digitalen Dschungel zurück! Dieses Buch liefert praktische Tipps, wie Sie die neuen Medien bewusster einsetzen. So nutzen Sie die Digitalität, um Ziele und Ideen in der realen Welt zu verwirklichen. Geschichten aus dem Alltag illustrieren, wo Fallen im Netz lauern – und wie Sie ihnen ausweichen. So schaffen Sie sogar mehr Freiraum für „echte“ Kommunikation. </p><p><b>Handfeste Informationen in unterhaltsamer Form: <i>Zum Frühstück gibt´s Apps </i>ist der Kompass für die neue digitale Welt. </b></p><p><b>-----</b></p><p>E-Mail-Fluten, Handy-Wahn, Shopping-Glück und Basisdemokratie im Netz – so vielfältig die digitale Welt ist, so facettenreich sind auch die Themen in <i>Zum Frühstück gibt´s Apps</i>. Die 18 Kapitel sind ein spannender Streifzug durch unseren Alltag, den Smartphone und Co. immer mehr beherrschen. Der rote Faden ist die Frage nach der Digitalen Ambivalenz. Was bringt die „schöne neue Welt“? Segen oder Fluch? Gewinn oder Verlust? Aufbruch oder Absturz? </p><p>Mit diesen Fragen im Gepäck reisen die Autoren durch digitale Landschaften: Sie überlegen, wie viel Multitasking eine Hausarbeit an der Uni verträgt, ob die digitale Transformation in Unternehmen zu mehr Demokratie führt oder warum 3-Jährige auch gut ohne Tablets spielen können. Verlernen wir durch IT im Unterricht das Lernen? Schmeichelt Facebook nur der eigenen Eitelkeit? Wie schützen wir uns vor Shitstorms und Cybermobbing? </p><p>Wer in der Digitalen Ambivalenz Orientierung finden will, dem bietet dieses Buch: </p><ul><li>Geschichten aus dem digitalen Alltag, die uns über die eigene Naivität schmunzeln lassen.</li><li>Quergedachtes zu den Verführungen der IT-Industrie, die allzu oft das Blaue vom Himmel verspricht.</li><li>Sofort umsetzbare Tipps, die für Beruf und Familie Wege im digitalen Dschungel aufzeigen. </li></ul><p><i>Zum Frühstück gibt´s Apps</i> ist ein Appell zum bewussten Handeln in der digitalen Welt. Ein Buch, das die Widersprüche des Daten-Zeitalters aufzeigt! Humorvoll und mit analytischer Tiefe! </p>
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Zukunftsperspektiven der Klinischen Psychologie
$61.59
Springer
August-06-1992
Zukunft Altern
$11.54
Springer
November-03-2009
Individuelle und gesellschaftliche Weichenstellungen

Alt werden will jeder. Alt sein nicht nicht unbedingt. Aber was hei�en Alter und Altern? Wodurch ist unser Leben im Alter - jenseits von biologischen Faktoren -� bestimmt? A. Kruse und H.-W. Wahl, zwei f�hrende Alternsforscher, vermitteln in diesem klar geschriebenen Buch anhand der Befunde moderner Forschung die Botschaft: Alter kann, je nach individueller und gesellschaftlicher Weichenstellung, einen erf�llten Lebensabend bedeuten und dabei eine wichtige soziale Funktion erf�llen. Und selbst bei Pflegebed�rftigkeit oder Demenz finden sich noch sehr verschiedenartige Gestaltungsm�glichkeiten der individuellen Lebensbedingungen. Wir m�ssen die Weichen jetzt richtig stellen, wenn wir gesellschaftlich und individuell die Herausforderungen des Alterns bew�ltigen wollen.

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Zuhören im Coaching
$46.19
Springer
October-09-2013
<p>Was macht Zuhören im Coaching aus? Wie kann es gelingen? Und warum ist es entscheidend für den Erfolg von Coachings? – In präziser Analyse arbeiten die Autoren heraus, wie sich Zuhören im Coaching beschreiben, erklären, verstehen und schließlich optimieren lässt. Theoretisch und empirisch erweist sich funktionales, achtsames Zuhören als dreifache Chance: Die Coachee löst damit ihre Probleme leichter; der Coach nimmt das Veränderungspotenzial differenzierter wahr – und die Beratungswissenschaftlerin kann zeigen, wo im Gespräch Emergenz stattfindet und der Coaching-Erfolg beginnt.</p><p>&nbsp;</p><p><i>»Eine wertvolle Bereicherung der Coaching-Literatur: Die Vertiefung eines der zentralsten Aspekte im Coaching.« – Eric Lippmann</i></p>
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Zu Gast in Deiner Wirklichkeit
$19.24
Springer
October-08-2015
Empathie als Schl??ssel gelungener Kommunikation

Mit Scharfsinn, Humor und auf der Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse wird in diesem Sachbuch das alte Thema Kommunikation ganz neu beleuchtet. Das Thema Empathie steht dabei als Voraussetzung erfolgreicher Kommunikation im Mittelpunkt. Was aber ist Empathie ganz konkret? Wie funktioniert sie? K�nnen wir den anderen wirklich verstehen? Wie k�nnen wir �berhaupt empathisch sein? Gibt es Empathie auch im Internet? Wie h�ngen Empathie und Moral zusammen? Wie entstehen Konflikte und warum f�hrt Empathie zur Selbsterkenntnis?

Psychologieprofessor Peter Michael Bak gibt anhand zahlreicher Beispiele und auf der Grundlage aktueller psychologischer Forschungsergebnisse anregende und teilweise �berraschende Antworten auf diese Fragen.????

Das Buch setzt dabei keinerlei Vor- oder Fachwissen voraus, sondern wendet sich an alle interessierten Leserinnen und Leser, die wissen m�chten, warum es �berhaupt Missverst�ndnisse gibt und warum das Miteinander reden manchmal so schwierig sein kann. Den Leser erwarten dabei nicht nur interessante Einblicke zur gelingenden Kommunikation, sondern auch spannende Einsichten �ber sich selbst.

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Zigarettenrauchen
$61.59
Springer
June-16-1989
Epidemiologie, Psychologie, Pharmakologie und Therapie
Einerseits ist Rauchen ein Vergn�gen, das Befriedigung verschaffen und angenehme Wirkungen hervorrufen kann. Die Zigarette ist Genu�mittel und Psychopharmakon zugleich, sie erleichtert Kontakte und f�rdert Gemeinsamkeit. Andererseits ist Tabak ein Gift, das schwere Gesundheitssch�den verursacht. Diese Gefahr wird durch die Ni� kotinabh�ngigkeit vergr��ert; denn s�chtiges Rauchen ist nicht leicht zu durchbrechen, so da� die Vergiftung fortgesetzt wird. Eugen Roth sagt das in einem Vierzeiler: Bei Nikotin und Alkohol/f�hlt sich der Mensch besonders wohl / Und doch, es macht ihn nichts so hin / wie Alkohol und Nikotin. Daher kann es nicht verwundern, da� Rau� chen kontrovers beurteilt wird. Die Einstellung zum Tabak war von jeher zwiesp�ltig. Nachdem mit der Neuen Welt der Tabak entdeckt (Columbus 1492) und nach Europa exportiert wurde (1519), ent� stand gro�e Begeisterung. Tabak war hei� begehrt. Bald aber kam auch Kritik auf. Bef�rworter und Gegner ergingen sich in starken Worten. Die Kontroverse wurde auf medizinischer, �sthetischer, ethischer, politischer und wirtschaftlicher Ebene gef�hrt. Tabak wurde als Heilmittel hochgelobt, z.B. von R. Burton in einer Schrift �ber Melan� cholie (1621): Tabak, g�ttlicher, einzigartiger, alles �bertreffender Tabak, der alle Wundermittel weit �bertrifft, trinkbares Gold und Stein der Weisen, ein souver�nes Heilmittel gegen alle Krankheiten. �hnlich k�nnte ein S�chtiger �ber seine Droge sprechen. Tabak wurde sogar gegen Pest und Krebs empfohlen.
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Ziele und Wege der psychiatrischen Forschung
$61.59
Springer
January-01-1918
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anf�ngen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen f�r die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verf�gung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden m�ssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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Zelfbeeldtraining voor kinderen en jongeren
$34.64
Springer
August-05-2014
Competitive Memory Training (COMET)

In deze therapeutenhandleiding wordt het protocol Zelfbeeldtraining theoretisch en praktisch uitgelegd. Er wordt ingegaan op de individuele en de groepsbehandeling, waardoor u als therapeut na het lezen van deze handleiding met beide versies aan de slag kunt. De Zelfbeeldtraining is toepasbaar bij onder andere stemmingsproblemen, gedragsstoornissen en angststoornissen. Hiermee kunt u als psycholoog, orthopedagoog, psychiater of andere hulpverlener een grote groep kinderen en jongeren meer zelfvertrouwen geven.

De bijbehorende werkboeken (een voor het individuele protocol en een voor het groepsprotocol) zijn geschreven voor kinderen en jongeren. Het individuele protocol is geschikt voor kinderen vanaf 8 jaar tot ongeveer 18 jaar, het groepsprotocol is geschikt voor jongeren en adolescenten tot 24 jaar. Bekend is dat, door de Competitive Memory Training (COMET) van Kees Korrelboom, een negatief zelfbeeld bij volwassenen effectief behandeld kan worden. Dit protocol is een voor kinderen en jongeren aangepaste versie van COMET.

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Zeithaben - wie plane ich richtig?
$11.54
Springer
March-18-2015
Die kleinen Helfer f�r die Probleme des Alltags: Der bekannte Psychologe Ulrich Beer bietet anschaulich Rat und Hilfestellung zu verschiedenen Bereichen und Problemen des Lebens.
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Zärtlichkeit und Aggressivität
$76.23
Springer
February-09-2015
Juan José Albert Gutiérrez Werk stellt eine Integration der Ideen Wilhelm Reichs, Fritz Perls und Claudio Naranjos dar. Der Autor erlaubt uns einen tiefen Einblick in seine langjährige Arbeitserfahrung mit Charakteranalyse, Gestalttherapie und Enneagramm. Der Charakter ist eine Folge der wechselseitigen Abhängigkeit aller der menschlichen Natur innewohnenden Funktionen, die in einer unzertrennbaren Einheit in den Körper eingebaut werden. Da wir das Leben über den Filter unseres Charakters wahrnehmen, hängt es von dessen harmonischer Entwicklung ab, wie wir individuell in Erscheinung treten und inwieweit wir fähig sind, uns unseres eigenen Lebens bewusst zu werden.
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Young Children’s Knowledge of Relational Terms
$137.83
Springer
November-01-2011
An appreciation of temporal and logical relationships is one of the essential and defining features of human cognition. A central question in developmental psy­ chology, and in the philosophical speculations out of which psychology evolved, has been how children come to understand temporal and logical relationships. For many recent investigators, this question has been translated into empiri­ cal studies of children's acquisition of relational terms-words such as before, after, because, so, if, but, and or that permit the linguistic expression of logi­ cal relationships. In the mid 1970s, Katherine Nelson began to study young children's knowledge about routine activities in which they participated. The goal of this research was to understand how children represented their personal experiences and how these representations contributed to further cognitive development. A primary method used in the early phases of this research involved simply asking children to describe familiar events. They were asked, for example, What happens when you have lunch at school? or What happens at a birthday party? Hundreds of transcripts of children's responses to such questions were available when Lucia French became an NICHD Postdoctoral Fellow in Developmental Psychology at City University of New York in 1979.
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