Alter(n) als ‚Gesellschaftliches Problem‘?

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Demographische Entwicklung und Altersstrukturwandel bestimmen in zunehmendem Maße die gesellschaftliche Modernisierung. Im Kontext eines umfassenden sozialen Wandels erweisen sich bisherige Formen der Vergesellschaftung des Alters und Alterns - primär vermittelt über Ruhestand und Familie - als unzureichend. Alter(n) als gesellschaftliche Problematik stellt sich somit nicht nur als Resultat demographischer und struktureller Veränderungen dar, sondern primär als Ergebnis einer unzureichenden Gesellschaftsentwicklung. Dem Verhältnis von Alter(n) und Gesellschaft entsprechende und damit zukunftsfähige Konzepte erfordern Veränderungen in allen gesellschaftlichen Sphären.