Bedingungen gerechten Handelns

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Motivations- und handlungstheoretische Grundlagen liberaler Theorien
Legitimit�t und begr�ndeter Legitimit�tsglaube sind aus Sicht der liberalen politischen Philosophie nicht voneinander zu trennen: Die Regeln zur Ordnung einer Gesellschaft sind nur dann normativ gerechtfertigt, wenn die B�rger, die diesen Regeln unterworfen werden sollen, sie - prinzipiell - tats�chlich akzeptieren k�nnen, und zwar wegen der Gr�nde, die f�r sie sprechen. Daher muss es ein zentrales Anliegen liberaler Theoretiker sein, die Bedingungen zu untersuchen, unter denen gerechtfertigter Legitimit�tsglaube entsteht und zum gerechten Handeln motiviert. Dabei sind folgende Fragen zu beantworten: K�nnen Produkte der Vernunft - Rechtfertigungsgr�nde - den Wunsch erzeugen, gerechte Regeln zu befolgen? Wenn ja, wie? Und unter welchen Bedingungen f�hrt der Wunsch zur Tat? Diese Fragen werden auf der Grundlage von John Rawls' A Theory of Justice
er�rtert, da er in diesem zentralen Werk einen wegweisenden Beitrag zu ihrer Beantwortung leistet.