Burnout aus ressourcenorientierter Sicht im Geschlechtervergleich

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Eine Untersuchung im Spitzenmanagement in Wirtschaft und Verwaltung
Ein zentrales Thema unserer Zeit ist Stress. Zunehmend geforderte Flexibilit�t, Zeitdruck, gesteigerte Anforderungen und Rollenkonflikte sind aus dem Arbeitsleben kaum mehr wegzudenken. Die Angst vor Job- oder Umsatzverlust beherrscht das Denken in der Gesellschaft. Die gegenw�rtige globale Wirtschaftskrise ist daf�r ein beredtes Beispiel. Dabei ist eine Zunahme psychischer Stressoren und Stresserkrankungen wie das Burnoutsyndrom zu verzeichnen. Dennoch gibt es viele Menschen, die trotz jahrelanger hoher Arbeitsbelastung und hohem Stresserleben gesund bleiben. Ein Grund daf�r liegt darin, dass das Stressempfinden zwischen den Personen bei gleicher Arbeitsbelastung unterschiedlich gro� ist. Die Studie geht der Frage nach, welche individuellen und arbeitsplatzbezogenen Ressourcen diese Menschen nutzen. Sie verfolgt damit einen ressourcenorientierten oder salutogenetischen Ansatz. Da in der Schweiz bislang keine Studien zur untersuchten Gruppe der Spitzenf�hrungskr�fte in Verwaltung und Wirtschaft unter dem Aspekt des Geschlechtervergleichs vorliegen, wird mit dieser Untersuchung ein Zugang in ein nationales Forschungsfeld geschaffen.