Datenverarbeitung im Krankenhaus

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1. Die Notwendigkeit zur Intensivierung von Information und Kommunikation im Krankenhaus Mit zunehmender Aussch�pfung der Rationalisierungsreserven im Bereich von Pflege, Behandlung und Versorgung wird sich das Schwergewicht aller Bem�hungen um Arbeits� vereinfachung und Leistungssteigerung zwangsl�ufig auf den Bereich der Verwaltung und damit auf den Bereich der Information und der Berichterstattung verlagern. Die Zeiten, in denen die Krankenhausleitung den Betrieb allein mit Hilfe der Okularkontrolle am Z�gel halten konnte, d�rften vorbei sein, auch wenn viele Krankenh�user noch an diesem Glauben festhalten. Man braucht ein schlagkr�ftiges Berichtswesen, das nicht nur die Abrechnung, also die Kontrolle der Einnahmen und Ausgaben erfa�t, sondern das viel� mehr die notwendigen Informationen zur Steuerung und �berwachung aller Arbeiten liefert und dar�ber hinaus auch den �ber�rtlichen Informationsbedarf der Sozial-, Gesund� heits-und Krankenhauspolitik sicherstellt. Der informatorische Bereich des Krankenhaus� wesens hat bereits in der Vergangenheit laufend an Bedeutung gewonnen und wird dies k�nftig in verst�rktem Umfange tun. Man wird auch im Krankenhaus erkennen m�ssen, da� Informationen �ber das Geschehen fast ebenso wichtig sind wie die eigentliche Leistung selbst. Unabdingbare Voraussetzung f�r eine Steigerung der Wirksamkeit der Kranken� hausarbeit bei gleichzeitiger Begrenzung des Aufwandes wird sein, da� die zur Infor� mation und Kommunikation notwendigen Daten innerhalb des einzelnen Krankenhauses sowie zwischen dem Krankenhaus und seiner unmittelbaren Umwelt, d. h. dem Kranken� haus- und Gesundheitswesen, im notwendigen Umfange zur Verf�gung stehen.