Der berufliche Aufstieg der Frau

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Title
Arbeitsmarktstrategien zur verst??rkten Integration der Frau in die Arbeits- und Berufswelt
A. Auftrag und Zielsetzung der Untersuchung Die Diskussion �ber die Stellung der Frau in unserer Gesellschaft hat in j�ngster Ver� gangenheit an Intensit�t zugenommen. Die Zahl der wissenschaftlichen Ver�ffentlichun� gen zu diesem Thema ist �berproportional angestiegen und es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht in den Tageszeitungen und Zeitschriften der Bundesrepublik Deutschland zu diesem Problemkreis Stellung genommen wird. Fa�t man das Ergebnis der bisherigen Diskussion zusammen, so l��t sich sagen, da� die Betroffenen selbst - die Frauen -, die Gesellschaft allgemein und die politisch Handelnden immer weniger bereit sind, vom Leit� bild der Frau als Hausfrau und Mutter auszugehen und ihr z. B. einen Platz in der au�er� h�uslichen Erwerbswelt nur dann zuzugestehen, wenn sie entweder nicht verheiratet ist und/oder keine Kinder hat. Daraus ergibt sich notwendigerweise die Forderung, Frauen in st�rkerem Umfang als bisher an den von der Gesellschaft anerkannten Werten wie Bildung, politische Bet�tigung, Arbeit usw. teilnehmen zu lassen. Die vorliegende Arbeit befa�t sich ausschlie�lich mit der Frage, was von der Gesellschafts-, Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik getan werden mu�, um mehr Frauen als bisher in den Arbeitsproze� einzugliedern. Dabei kann es nicht nur darum gehen, kurzfristig eine quantitative Zunahme der Zahl der erwerbst�tigen Frauen anzustreben, daneben ist es noch dringender erforderlich, mehr Frauen als bisher in die Lage zu versetzen, qualifizierte Berufe und T�tigkeiten auszu�ben, da nur dann eine weitergehende Integration in die Arbeits-und Berufswelt erfolgen kann. Da letzteres nur durch langfristig wirkende Ma�� nahmen z. B.