Die Dickstellen in Leinengarnen

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I. Kennzeichnung und Beurteilung von Dickstellen in Leinengarnen. II. Erfassung und Beseitigung von Dickstellen in Leinengarnen
F�r die textile Fertigung haben dicke GarnsteIlen, die �ber die normalen Schwankungen des Garnquerschnitts hinausgehen, eine besondere Bedeutung. Rationalisierung und Automatisierung sowie das Qualit�tsempfinden des Verbrauchers stellen steigende Anforderungen an das Garn, da jede fehlerhafte GarnsteIle den Wirkungsgrad der Weiterverarbeitung herabsetzen und das Aussehen des Endproduktes beeintr�chtigen kann. Fr�her war die Beurteilung von Garnen hinsichtlich ihrer st�renden Verdickungen nur durch das subjektive Betrachten des Garnes auf schwarzen Karten m�glich. Inzwischen sind mechanische, elektrische urid optische Ger�te entwickelt worden, um Dickstellen im Garn me�technisch zu erfassen. Damit ist die Voraussetzung geschaffen, Garne nach Art und H�ufigkeit der Dickstellen charakterisieren zu k�nnen und �ber den erforder� lichen Grad der Reinigung objektiv zu entscheiden. Leinengarne bed�rfen in bezug auf die Kennzeichnung und die Beurteilung von Garn� verdickungen besonderer �berlegungen. Sie h�ngen mit der relativ hohen Ungleich� m��igkeit der Leinengarne und der sich daraus ergebenden nat�rlichen Eigenart der Leinenwaren zusammen. Es gilt, eine Grenze zwischen der normalen Ungleichm��igkeit und jenen Verdickungen zu finden, die �ber den zul�ssigen Bereich hinausgehen und deshalb als fehlerhaft oder st�rend bezeichnet werden m�ssen. F�r die typischen Erscheinungsformen von Dickstellen in Leinengarnen sind einheit� liche Ausdr�cke zu pr�gen, damit in der Praxis unter einer Bezeichnung die gleiche Erscheinungsform verstanden wird.