Die kurzfristige Finanzplanung industrieller Unternehmungen

$61.59
Vendor: Springer

Available

Title
In der Praxis der Unternehmungs f�hrung setzt sich immer st�rker der Gedanke der vorausschauenden Planung durch. Deshalb �berrascht es nicht, da� sich die betriebswirtschaftliche Literatur in den letzten Jahren bevorzugt mit Fragen der Planung und der Planungsrechnung besch�ftigt. Allerdings behandeln die ein� schl�gigen Ver�ffentlichungen durchweg sehr spezielle Probleme aus den ver� schiedenen Bereichen der unternehmerischen Planung, w�hrend man Unter� suchungen vermi�t, die einen Gesamt�berblick �ber die einzelnen Teilplanungen der Unternehmung vermitteln. Von diesen Teilplanungen geb�hrt der Finanzplanung deshalb besonderes Interesse, weil die Aufrechterhaltung des finanziellen Gleichgewichtes zu den vor� dringlichsten Aufgaben der Unternehmungsf�hrung geh�rt. Da nun die Fragen der langfristigen Finanzplanung in der Finanzierungslehre relativ intensiv er�rtert worden sind, bleibt die vorliegende Arbeit bewu�t auf eine Gesamtdarstellung der kurzfristigen Finanzplanung beschr�nkt. Der Verfasser geht dabei von dem Gedanken aus, da� man die Finanzplanung als einen Entscheidungsproze� aufzufassen hat. Dieser Proze� beginnt mit einer Vorschaurechnung, die Auskunft �ber den zu erwartenden Finanzbedarf oder Finanz�berschu� gibt. Im Anschlu� daran sind die Ma�nahmen, die zur Deckung des Geldbedarfs oder zur Verwendung des �berschusses erforderlich sind, fest� zustellen und unter dem Aspekt der finanzwirtschaftlichen Zielsetzung zu ana� lysieren. Als Ziel der kurzfristigen Finanzplanung bezeichnet der Verfasser die optimale Liquidit�t, d. h. jene Zahlungsbereitschaft, bei der unter Wahrung der er� forderlichen Sicherheit ein maximaler Gewinn erzielt wird. Dieses Ziel ist ma�ge� bend f�r die Bestimmung des Optimums aus der Gesamtzahl der m�glichen Finanz� ma�nahmen und damit f�r die den Planungsproze� abschlie�ende Entscheidung.