Kinder im Werbenetz

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Eine qualitative Studie zum Werbeangebot und zum Werbeverhalten von Kindern
Die Idee zu dieser Arbeit entstand in Zusammenhang der Mitarbeit an einem Gutachten zum Thema Kinder und Werbung, das unter der Leitung von Prof. Dr. Dieter Baacke f�r das Bundesministerium f�r Frauen und Jugend erstellt wurde (Baacke/ Sander/ Vollbrecht 1993). Die dort vorgelegten Ana� lysen dienten dann auch als Hintergrund f�r die Konzeptionierung und Durch� f�hrung meiner Arbeit. Vielen Personen ist f�r Anregungen und Hilfe zu danken, ich beschr�nke mich hier auf die Nennung meiner Betreuer Prof. Dr. Dieter Baacke und Prof. Dr. Wilfried Ferchhoff, die immer ein offenes Ohr f�r meine Fragen und Probleme hatten. Wolfgang Schweins ist f�r die genaue Durchsicht und Kor� rektur zu danken. Ohne ein zweij�hriges Stipendium durch die Graduiertenf�rderung des Landes NRW h�tte sich die Auseinandersetzung mit dieser Arbeit sicher schwieriger gestaltet. 6 Vorwort Medienwerbung ist, seitdem es sie gibt, vor allem immer ein Feld f�r Marke� tingforschung gewesen; es ging um die Frage, welche Werbemittel und Aus� drucksmodalit�ten dem Produktverkauf f�rderlich (oder hinderlich) sein k�nnten, und insofern war auch jedes Konzept von 'Werbewirkung' immer vom Interesse des Verk�ufers bestimmt. Erst seit relativ kurzer Zeit �ndert sich diese Sachlage. Ein erstes Zeichen setzte die Expertise Kinder und Werbung, die im Auftrag des Bundesministeriums f�r Frauen und Jugend durch meine Kollegen Uwe Sander und Ralf Vollbrecht sowie durch mich (unter Mitarbeit von Sven Kommer) erarbeitet wurde (1993). In dieser Studie wurde auf viele Forschungsdefizite und unser Nichtwissen �ber Werbewir� kung hingewiesen und vor vorschneller Aufgeregtheit gewarnt.